Verbesserung des Zustandes
zwischen den epileptischen Anfällen

Untersucht wurden 56 schwer epileptisch Kranke in einer Spezialklinik für Epilepsie, von denen 34 Patienten in der Ex­pe­ri­men­tal­grup­pe zusätzlich zur konventionellen Behandlung regelmäßig die Medizinische Resonanz The­ra­pie Musik hörten und 22 Patienten in der Kon­troll­grup­pe nur die konventionelle The­ra­pie er­hiel­ten.

Die Untersuchungen geschahen mit Hilfe des Minnesota Multiphasic Personality Indexes (MMPI).


Medizinische Resonanz Therapie
Musik-Gruppe


Veränderungen des interparoxysmalen Zu­stan­des wurden von den Patienten dieser Gruppe in:
  1. 67,7% der Beobachtungen
    als positiv, in

  2. 23,5% als unbestimmt und in

  3. 8,8% als negativ ausgewertet.
Am sensibelsten für die positiven Aus­wir­kun­gen der Medizinischen Resonanz Therapie Musik waren die folgenden MMPI-Parameter:
  1. psychastenie-ähnliche Züge
  2. paranoide Züge
  3. Hypochondrie
  4. Aggressivität
  5. depressive Zustände
  6. der allgemeine Schweregrad
    der Krankheit
Dabei nahm die MRT-Musik jeweils einen hei­len­den Einfluß auf dasjenige psy­cho­pa­tho­lo­gi­sche Syndrom, welches im Status des ein­zel­nen Patienten führend war.



Kontrollgruppe:


Die Veränderungen
des interparoxysmalen Zustandes
wurden in der Kontrollgruppe in
  1. 36,4% der Beobachtungen
    als positiv, in

  2. 31,8% als unbestimmt und in

  3. 31,8% als negativ ausgewertet.























Leiter der Untersuchungen:

Dr. med. T. J. Teterkina
Dr. med. W. Sidorenko
Dr. med. A. S. Fedulow
Dr. med. G. A. Lukaschewitsch
Dr. med. G. W. Massalski